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Pretty Guardian Sailor Moon
Act 13
ACT13
Japanischer Titel 四天王最後の一人クンツァイトあらわる
romanisiert Shiten'nō saigo no hitori Kuntsuaito arawaru
Deutsche Übersetzung Der letzte Prinz der Vier Himmel, Kunzite, erscheint
Erstausstrahlung Japan 27. Dezember 2003
Drehbuch Yasuko Kobayashi
Regie Kenzo Maihara
Folgenübersicht
Vorherige
Act 12 - Sērā V no shōtai wa Purinsesudatta no!
Nächste
Act 14 - Usagi ga yōma ni?

In der 13. Episode der Realfilmserie tritt Kunzite, der letzte und stärkste Prinz der Vier Himmel, in Erscheinung.

InhaltBearbeiten

Dass sich Sailor Venus als Prinzessin offenbart hat, ist das Gesprächsthema Nummer Eins in der Geheimbasis des Karaoke Crown. Makoto zeigt sich enttäuscht darüber, dass sie Sailor Venus' Auftritt verpasst hat, doch sie ist sich sicher, dass sie sie in Zukunft öfter noch sehen wird. Luna aber teilt den Mädchen mit, dass Artemis eine Zusammenarbeit mit ihnen ausschließe, da Sailor Venus ihre Mission alleine erledigen müsse. Die anderen vier Kriegerinnen müssen einfach nur die Erde vor ihren Feinden beschützen, ohne sich Gedanken um die Prinzessin zu machen. Ami wundert sich über diesen Alleingang, aber Luna sagt, dass sich die Mädchen einfach nur mit den zugeteilten Aufgaben der Prinzessin beschäftigen müssen.

Im Dark Kingdom beäugt Queen Beryl den Stein, zu dem Zoisite geworden ist, und sie belehrt sich selbst, dass sie hätte wissen müssen, welch große Macht die Prinzessin habe. Nephrite erzählt ihr von Zoisites letztem Wort "Endymion" und fragt sich, ob er und Tuxedo Mask gekannt haben. Als sie den Namen Endymions hört, ist Queen Beryl zutiefst schockiert und verbietet Nephrite eindringlich noch einmal diesen Namen in den Mund zu nehmen. Sie erinnert ihn noch einmal an seine Aufgabe, die Prinzessin und den Silberkristall zu finden, ehe Nephrite sich auf den Weg macht. Eine weiße Rose erscheint in Queen Beryls Händen und sie hält es nun für unerlässlich, den letzten der Prinzen der Vier Himmel für ihre Angelegenheiten zu benutzen. Sie haucht ihren Atem über die Rose, die sich daraufhin schwarz färbt.

In seiner Wohnung grübelt Mamoru über seinen immer wiederkehrenden Traum und die Bezeichnung "Master Endymion", mit der Zoisite ihn versehen hat, nach. Er hat das Gefühl sich an etwas zu erinnern, doch er kann es noch nicht klar genug erkennen. Daraufhin erhält er einen verzweifelten Telefonanruf von seinem besten Freund Motoki Furuhata, der nicht weiß, was er tun soll.

Als Usagi das Karaoke Crown betritt, findet sie dort eine große Unordnung vor. Als sie sich ihren Weg durch das Chaos bahnt, steht ein bleicher und niedergeschlagener Motoki plötzlich hinter dem Schalter auf. Er erzählt ihr, dass ihm seine Hausschildkröte Kamekichi davongelaufen sei und er nun überall nach ihr suche. Er war gerade beim Säubern gewesen und hat seine Schildkröte in der Zwischenzeit in eine Schachtel getan, doch diese fiel irgendwie um und nun sei sie fort. Durch diesen großen Verlust sieht er nun keinen Grund mehr, weiter zu leben. Usagi bietet ihm ihre Hilfe an, allerdings hat auch sie keinen großen Erfolg bei der Suche. Da kommt Mamoru ins Karaoke Crown hereingestürmt und erzählt Motoki, dass jemand eine Schildkröte gefunden habe und es höchstwahrscheinlich die seine sein könnte. Diese gute Nachricht lässt Motokis Lebenswillen wieder zurückkommen.

Usagi, Mamoru und Motoki befinden sich kurz darauf vor einem Haus, das von einem Zaun mit toten Efeu umzäunt wird. Usagi und Motoki finden das Anwesen gruselig und sie betreten ängstlich und unsicher das Gelände. Da hören sie plötzlich ein Geräusch und erblicken einen Mann, der sie von einem Fenster aus beobachtet. Laut schreiend flüchten Usagi und Motoki über den Zaun und lassen den genervten Mamoru alleine zurück. Als sie noch einmal einen Blick zu dem Mann im Fenster wagen, sehen sie, dass dieser Kamekichi, die Schildkröte, in Händen hält.

Endlich im Inneren angekommen übergibt der Finder, ein Mann namens Shin, Motoki seine heißgeliebte Schildkröte. Überglücklich nimmt er sie mit und eilt davon. Usagi und Mamoru wollen ebenfalls wieder gehen, doch da werden sie von Shin aufgehalten und nach ihren Namen gefragt. Er hat nämlich das Gefühl, das er die beiden von irgendwoher kenne. Als sich die drei zu einem Gespräch miteinander niedersetzen, erzählt Shin, dass er seine Erinnerungen verloren und er keine Ahnung habe, wer er sei. Usagi sieht da gewissen Parallelen zu Tuxedo Mask, der ihr - als Sailor Moon - auch anvertraut hat, dass er eben dasselbe herausfinden möchte. Um seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, stellt sie ihm einige Fragen und im Laufe des Gespräches bekommen sie und Mamoru mit, dass er gerne Blumen, Pflanzen im Allgemeinen und das Meer liebt. Shin meint schließlich, dass er in Ordnung sei und sie sich keine Sorgen um ihn zu machen brauche. Dann entschuldigt er sich bei den beiden, dass er sie so lange aufgehalten hat. Usagi lässt jedoch nicht locker und möchte ihn zu jemandem bringen, der ihm garantiert helfen könne, doch Shin weigert sich, das Haus zu verlassen. Da zückt sie ihr Teletia S, um Rei Hino anzurufen.

Rei befindet sich gerade im Hikawa-Tempel, als sie das Telefonat abnimmt. Sie belehrt Usagi, dass die anderen bald wütend auf sie sein werden, sollte sie nicht schleunigst herkommen. Im Hintergrund sind Ami und Makoto zu sehen, die Vorbereitungen für das Neujahrfest treffen und schon fleißig an der Dekoration arbeiten. Und Usagi habe eben auch zugesagt, dass sie ihnen helfen werde. Makoto ruft Usagi verstimmt ins Teletia S, dass sie alle Arbeiten, die Usagi zugeteilt waren, selbst hätte machen müssen. Vor lauter Zorn stößt sie das Seil, das sie gerade drehte, weg. Dieses aber stößt Ami und die Dekorationen, an denen sie arbeitet, um und sämtliches Material fällt auf Reis Kopf. Zum Schluss teilt Rei Usagi mit, dass sie sich nicht kümmern müsse, sie habe schon genug getan. Dann legt sie auf.

Usagi legt ein wenig beschämt auf und verspricht Shin, dass sie schon einen anderen Weg finden werde, um ihm zu helfen. Bevor er sie jedoch aufhalten kann, eilt sie jedoch davon. Dann meint Shin zu Mamoru, dass es ihm wirklich nichts ausmache, wenn er seine Erinnerungen nicht wiedererlangt. Mamoru denkt von ihm, dass Shin genau so wie er selbst sei.

Usagi geht die Straßen entlang und wird dabei von Mamoru verfolgt. Sie dreht sich um und verlangt von ihm zu erfahren, warum er ihr hinterhergeht. Mamoru antwortet, dass er denke, dass sie sich Sorgen um Shin mache. Etwas genervt teilt sie ihm mit, dass sie sich keine mache, aber Mamoru fragt nach, was sie denn hier plane zu unternehmen. Daraufhin erblickt Usagi eine Blumenauslage und erinnert sich an das, was Shin gesagt hat. Sie kauft für ihn eine weiße Rose. Mamoru fragt, ob Usagi die Rose Shin zeigen wolle. Usagi beantwortet die Frage mit der Aussage von Shin, dass er auch die Wälder und das Meer möge. Da erinnert Mamoru sie daran, dass Shin aber nicht das Haus verlassen wolle und Usagi reagiert genervt. Sie ist sich sicher, dass sie einen Weg finden werde, denn sie hält ihren Plan für eine tolle Idee. Sie wandert dann von Geschäft zu Geschäft - mit Mamoru im Schlepptau - und sieht sich um nach Gemälden, Büchern von Naturfotografien, DVDs mit Naturaufnahmen, jedoch sind diese Dinge alle viel zu teuer für sie. Deshalb entscheidet sie sich lediglich für einige Postkarten.

Usagi sitzt sich im Park für eine kleine Rast nieder und sieht die Rose und die zwei Postkarten seufzend an. Mamoru beobachtet sie für eine Weile, dann geht er zu ihr hinüber und nimmt die Rose an sich. Wieder einmal reagiert Usagi gereizt auf ihn. Mamoru sagt, dass der Duft einer Blume sehr hilfreich sein könnte und geht wieder. Dieses Mal ist es Usagi, die Mamoru hinterherstiefelt. Mamoru steigt auf sein Motorrad und reicht Usagi einen Helm, während er vom Meer spricht, das Shin so gerne mag. Usagi zögert für einen Moment, nimmt das Angebot aber schließlich an und steigt auf sein Motorrad. Die beiden fahren die Küste entlang und obwohl Usagi sich erst sehr unwohl mit Mamoru gefühlt hat, allerdings schmiegt sie sich nach einer Weile enger an Mamorus Körper an. Als die beiden den Strand erreichen, fängt Usagi gleich an, Wasser, Sand und Muscheln in einem Eimer zu sammeln. Sie hofft darauf, dass Shin sich dann endlich an seine Vergangenheit erinnern könne, aber Mamoru meint, dass das nicht so einfach sei. Shin fürchtet möglicherweise herauszufinden, wer er wirklich sei. Usagi solle nicht allzu enttäuscht sein, falls sie keinen Erfolg habe.

Als die zwei zurück zum Motorrad gehen, meint Mamoru, dass es schon sehr spät sei und hält es für die bessere Idee, dass sie die Sachen Shin am nächsten Morgen übergeben sollen. Usagi stimmt dem Vorschlag zu und dann denkt sie daran, dass sie noch etwas anderes kaufen solle. Mamoru sagt, dass das aber nichts mit dem Meer zu tun habe, Usagi allerdings ist das egal und eilt davon. Wenig später kommt sie zurück mit einem Hamburger und findet Mamoru sitzend nahe einer Wand in der Nähe des Strands. Sie teilt das Brötchen in zwei und bietet ihm die eine Hälfte als Dankeschön für seine Hilfe an.

Spät in der Nacht sitzt Shin alleine in seinem Anwesen. Zur selben Zeit bläst Queen Beryl erneut über die weiße Rose, die sich dann schwarz färbt. Daraufhin verschwindet Shin spurlos.

Ein Schulmädchen namens Ayumi geht telefonierend die Straße entlang, als plötzlich eine mysteriöse Gestalt vor ihr erscheint. Diese nimmt eine Haarsträhne und legt sie quer über ihre Hand. Die Strähne fängt an, violett zu glühen, und verschwindet. Sie taucht um Ayumis Hals wieder auf und geht unter ihre Haut. Ayumi bricht daraufhin schwer keuchend zusammend und vor lauter Schmerz gräbt sie ihre Nägel tief in die Straße. Als sie wieder aufsieht, geht von ihren Augen ein violettes Glühen aus.

Mamoru kehrt am nächsten Morgen zu Shins Anwesen zurück und findet ihn geistesabwesend durch das Gelände wandern. Die beiden gehen ins Haus, wo Mamoru Shin die gesammelten Dinge von Usagi gibt. Als Shin die ganzen Dinge ansieht, denkt er, dass er sich tatsächlich an etwas erinnert. Mamoru teilt ihm mit, dass er genau wisse, wie es sich anfühlt, Angst zu haben sich zu erinnern. Bei ihm sei es dasselbe, aber er hat gelernt, dass er nicht vor sich selbst weglaufen könne. Shin gibt ihm recht, allerdings fürchtet er sich am meisten davor, den Teil von sich zu verlieren, der diese Dinge zu schätzen weiß. Mit einem deprimierten Ausdruck in seinem Gesicht erzählt Shin, dass er geträumt habe, wie er andere Leute verletzt. Aber er ist sich mittlerweile nicht mehr sicher, ob das tatsächlich ein Traum gewesen sei. Er fragt Mamoru, ob er ihm glaube, wenn er ihm sagt, dass er kein Mensch sei. Mamoru hat jedoch keine Zeit zu antworten, da Shin sogleich vor lauter Schmerz krümmt und die Rose fallen lässt. Ein starker Wind bläst durch das Fenster und schleudert Mamoru zurück, während schwarze Rosenblätter durch das Zimmer wirbeln.

Eine Clique von Schülern, unter denen sich auch Ayumi befindet, lauschen einem Musikorchester im Auditorium, als plötzlich große Schmerzen Ayumi überfallen. Wenig später rennen die Schüler schreiend aus dem Saal. Ayumi, der mittlerweile Krallen aus ihren Fingern gewachsen sind, nimmt die Verfolgung auf. Luna kommt zufällig um die Ecke und sieht die Szene, die sich da vor ihr bietet.

Die schwarze Rose fängt an, in Queen Beryls Hand zu blühen, und sie verkündet, dass die Zeit endlich gekommen sei.

Usagi tritt durch das Gatter zu Shins Anwesen und findet Mamoru im Garten vor. Sie entschuldigt sich wegen ihrer Verspätung und fragt nach, wie es Shin gehe. Mamoru antwortet, dass Shin seine Erinnerungen zurückerlangt habe. Jedoch ist er bereits wieder gegangen, Mamoru soll Usagi aber ein herzliches Dankeschön ausrichten. Usagi freut sich sehr, doch da erhält sie schon den Anruf von Luna, die ihr aufträgt, dass sie sich beeilen solle. Sie lässt sich schnell eine Ausrede einfallen und verabschiedet sich sogleich wieder von Mamoru. Nachdem sie weggerannt ist, blickt sich Mamoru um zum Haus, in dem immer noch schwarze Rosenblätter um Shin herumwirbeln. Er versucht verzweifelt die weiße Rose zu ergreifen, jedoch gelingt es ihm nicht. Verkrampft ballt er seine Fäuste und lässt einen lauten Schrei von sich.

Zur selben Zeit laufen die Leute schreiend vor Ayumi weg, die ebenfalls verzweifelt versucht, gegen das Böse in ihr anzukämpfen. Sailor Moon erscheint und sieht Ayumi gekrümmt vor sich. In Tränen aufgelöst bittet Ayumi Sailor Moon ihr zu helfen und da bricht das Mädchen erneut zusammen. Ihre Augen fangen wieder an, violett zu glühen, und ihre Klauen wachsen erneut an. Luna kommt hinzu und informiert Sailor Moon, dass das Mädchen vor ihr von keinem Yōma besessen sei, sondern sie selbst einer wird. Aber Sailor Moon habe die Kraft, das Monster in dem Mädchen zu zerstören, ohne Ayumi selbst weh zu tun. Sailor Moon bezweifelt allerdings, dass sie das könne, und blickt hilflos zu dem Monster, zu dem Ayumi geworden ist.

Mamoru betritt Shins Haus und findet dort einen Fremden vor, der langsam die weiße Rose in seiner Hand zerdrückt. Im Dark Kingdom beäugt Queen Beryl die schwarze Rose und verkündet, dass der letzte Prinz der Vier Himmel, Kunzite, erwacht sei. Kunzite dreht sich zu Mamoru um, der ihn immer noch mit Shin anredet. Konzentriert zieht Kunzite sein Schwert aus der Scheide und wirft Mamoru mit seiner Kraft gegen eine Wand. Als Mamoru wieder aufblickt, ist Kunzite verschwunden.

Der Yōma und Sailor Moon kämpfen gegeneinander und Sailor Moon zögert, Ayumi anzugreifen, da sie sie nicht verletzen will. Luna beteuert, sie müsse an ihre eigenen Kräfte glauben, denn sie habe auch keine andere Wahl. Sailor Moon entschuldigt sich bei dem Yōma und zückt ihren Moonlight Stick, um Ayumi mit Moon Healing Escalation zurückzuverwandeln. Sailor Moon rennt zu Ayumi hinüber und findet dort eine Haarsträhne um ihren Hals gewickelt. Luna glaubt, dass dieses Haar das Mädchen in einen Yōma verwandelt habe. Die Strähne löst sich aber gleich in Nichts aus und Sailor Moon erblickt Kunzite, der sich ihr sogleich vorstellt. Nach einem Angriff auf die Sailor Kriegerin, entnimmt Kunzite eine weitere Haarsträhne. Tuxedo Mask erscheint und rennt zu Kunzite, um ihn aufzuhalten, aber er kommt zu spät. Kunzite bläst über das Haar und es wickelt sich sogleich um Sailor Moons Hals. Tuxedo Mask eilt zu ihr hinüber, um nachzusehen, ob es Sailor Moon gut gehe. Sie fühle sich in der Tat wohl, aber da glänzen ihre Augen für einen kurzen Moment violett auf. Die besorgte Luna befürchtet, dass sich nun auch Sailor Moon in einen Yōma verwandeln werde.

BesetzungBearbeiten

Rolle Schauspieler/in
Usagi Tsukino / Sailor Moon Miyū Sawai
Ami Mizuno Chisaki Hama
Rei Hino Keiko Kitagawa
Makoto Kino Mew Azama
Sailor Venus Ayaka Komatsu
Mamoru Chiba / Tuxedo Mask Jyoji Shibue
Luna (Stimme) Keiko Han
Artemis (Stimme) Kappei Yamaguchi
Queen Beryl Aya Sugimoto
Nephrite Hiroyuki Matsumoto
Kunzite / Shin Akira Kubodera
Motoki Furuhata Masaya Kikawada
Ayumi Reina Kunimitsu

TriviaBearbeiten

  • Kunzite hat seinen ersten Auftritt in dieser Episode.
  • Usagis Image-Song Over Rainbow Tour wird als Hintergrundmusik abgespielt, während Usagi von Mamoru mit dem Motorrad nach Hause gefahren wird.
  • Eine Nacht auf dem kahlen Berge ist die Hintergrundmusik während der Verwandlung von Shin zu Kunzite.

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